Vielen Dank, Pfarrer Chalecki!

Pfarrer Robert Chalecki war seit 2014 als Subsidiar bei uns tätig. Ab dem 1. November übernimmt er neue Aufgaben. Die Gemeinde dankt ihm herzlich für seinen Dienst und wünscht ihm Gottes Segen.

Ministranten

 

Aktuelles / Termine

 

Bis zum 15. August könnt ihr uns eure Termine für den nächsten Miniplan schicken. Am 3. September bekommt ihr dann von uns den neuen Miniplan.

 

Ministunden

Mittwoch, 14tägig, 17.00 - 18.30 Uhr
in Maria, Hilfe der Christen (zwischen den Herbst- und Osterferien)
in St. Lambertus (zwischen den Oster- und Herbstferien)

Nächste Ministunden:

31. Mai

28. Juni

12. Juli

 

Nächste Termine:

15. Juni: 16-22 Uhr Fahrt zur Fronleichnamsprozession am Gendarmenmarkt. Bitte die Anmeldung beachten.
16. Juli: Frühschoppen in St. Marien. Aufbau ab 8:45 Uhr
Die Ministrantenfahrt 2017 findet vom 22. bis 29. Juli nach Dagobertshausen statt.
16. September: Wir fahren Dreisine

 

 

Wer wir sind

 

Wir sind 50 Kinder und Jugendliche aus der ganzen Gemeinde im Alter von 8 bis 21 Jahren. Wir Ministranten sind die, die im Gottesdienst helfen: beim Einzug tragen wir das Kreuz und die Leuchter, bei der Verkündigung des Evangeliums stehen wir mit Leuchtern neben dem Ambo, zur Gabenbereitung bringen wir den Wein und das Wasser zum Altar, helfen dem Priester bei der Handwaschung und räumen nach der Eucharistie den Altar auf. Ab und an machen wir auch Weihrauch in der Kirche.

Wir sind auch eine tolle Gruppe. Alle zwei Wochen gibt es eine Ministunde, in der wir spielen, etwas basteln und ganz viel Spaß haben. Hinzu kommen viele Veranstaltungen:

  • Ministrantenfahrt: Jedes Jahr im Sommer fahren wir für eine Woche weg und erleben eine spannende, lustige und ereignisreiche Woche zusammen.
  • Ministrantenwallfahrt nach Alt- Buchhorst: Hier treffen wir uns mit vielen Ministranten aus dem ganzen Bistum.
  • Ministrieren bei der zentralen Fronleihnamsprozession auf dem Gendarmenmarkt
  • Weihnachtsbäckerei: Jedes Jahr vor Weihnachten backen wir mit euch
  • Weihnachtsfeier (ehemals: "Beim Kaplan unter'm Weihnachtsbaum")
  • … irgendwelche Aktionen gibt es immer

 

Werd Ministrant!

Du gehst bald zur Erstkommunion, oder warst schon? Dann komm zu uns und werd Ministrant!

Hier kannst du finden, was dich bei uns erwartet.

Bevor du deinen Dienst am Altar beginnst bilden wir dich dafür aus. Die MA (Ministrantenausbildung) startet in der Regel nach der Erstkommunion und dauert ca. ein halbes Jahr. Am 2. und 3. Advent ist dann euer "großer Tag". Ihr  werdet dann in den Messen in Marien und Lamberuts eingeführt. Dazu bekommt ihr auch immer einen Paten, einen erfahrenen Ministranten der euch am Anfang hilft und euch unsere Gruppe zeigt.

Nach deiner Einführung bist du dann ein richtiger Ministrant. Du kannst zu allen unseren Aktionen kommen und in allen Kirchen ( weltweit !!! ) ministrieren. 2 mal im Monat wirst du dann bei uns in Marien, Lambertus, Elisabeth oder Behnitz am Samstag, Sonntag oder zu Feiertagen eingeteilt.

Du kannst auch außerhalb der MAs bei uns anfangen.

Hast du Lust bekommen, bei uns mitzumachen oder noch Fragen? Sprich uns einfach an. Du kannst uns über das Kontaktformular eine e-Mail schreiben. Wähle hierzu "Oberministranten" aus.

 

Berichte

Ministrantenfahrt 2017

Am 22. Juli fuhren wir auf Ministrantenfahrt. Während die ersten schon am Vormittag mit dem Bulli aufbrachen, kam der Rest mit der Bahn am Nachmittag nach. Dieses Jahr war Dagobertshausen unser Ziel. Dagobertshausen? Das ist kein Witz, wir fuhren dieses Jahr wirklich in einen Ort mit diesem Namen. Er liegt übrigens südlich von Kassel. Dort fanden wir allerdings nicht Onkel Dagoberts Geldspeicher vor, sondern ein Haus mit vielen Treppen, das für unsere Gruppe ausreichte.
Am Sonntag besuchten wir erst einmal die Messe in der Nachbarstadt Melsungen und halfen dort auch gleich beim Ministrieren aus. Anschließend ließen wir uns dann von der Fachwerkstadt beeindrucken. Bei Regen fuhren wir am Montag nach Gießen und besuchten dort zunächst das Mathematikum, ein Mathemuseum. Sobald dieser Begriff gefallen war, sank die Stimmung. Ein Mathemuseum? Na toll. Allerdings wurde die Stimmung schlagartig besser, als einige Details genannt wurden. „Was, wir können in eine riesige Seifenblase steigen?“ Am Ende dauerte es ziemlich lange, bis sich auch der Letzte von den Experimenten trennen konnte, nur um vor der Tür bei einem neuen Experiment hängen zu blieben. Der Nachmittag konnte dann zum Stadtbummel in Gießen genutzt werden.
Während 100km entfernt der Harz überflutet wurde, musste bei uns nur das Programm am Dienstag etwas umgestellt werden. Mit dem Kicker im Haus konnten wir den Tag gut überstehen. Am Mittwoch kam dann einer der Höhepunkte der Fahrt. Wir fuhren in den AquaPark Baunatal. Neben den üblichen Schwimmbecken gibt es dort gleich mehrere Highlights. Zunächst wurden die beiden Rutschen ausprobiert. Zur Wahl standen eine schnelle und eine dunkle Rutsche mit Spezialeffekten. Anschließend wurde dann das Sprungbecken getestet. Neben den üblichen Einmeter- und Dreimetertürmen gab es auch einen Fünfmeterturm. Alternativ gab es auch eine Kletterwand von der aus wir ins Wasser springen konnte. Beides machte das Schwimmband zu einem besonderen Erlebnis.
Auch den Rest der Fahrt hatten wir viel Spaß bei unterschiedlichen Gruppenspielen. Da wir wieder ein Selbversorgungshaus ausgewählt hatten, mussten alle Teilnehmer auch in der Küche mit anpacken. Vor allem die jüngeren Teilnehmer konnten hier einiges lernen. So wurde zum Beispiel der Unterschied zwischen einem Spüllappen und einem Trockentuch geklärt. Aber auch bei der Zubereitung des Essens war jeder mal dran. Von Gemüse schneiden bis zum Kochen und Braten am Herd wurden die Aufgaben von den Teilnehmern und Leitern der Fahrt gemeinsam in Angriff genommen. Am Samstag den 29. Juli ging für die Schüler mit der ersten Ferienwoche auch eine schöne und lustige Woche zu Ende.
Wir danken allen, die uns finanziell unterstützt haben und Franziska Weber, die als ehrenamtliche Begleitung mitfuhr.
Von Sascha Rösler

Ministrantenfahrt 2016

In diesem Jahr führte uns die Ministrantenfahrt nach Hallig Hooge. 22 Ministranten fuhren auf einen kleinen Flecken Land in der Nordsee. Vor Ort begrüßte uns typisches Norseewetter: Temperaturen unter 20°C und zwischenzeitlich Wind bis Windstärke 9. So konnten wir beim Gehen kurz entspannen und uns einfach gegen den Wind lehnen. Wir nutzten die Woche, um die Hallig und das Wattenmeer zu erkunden. Natürlich durfte eine Wattwanderung zum benachbarten Hochsand nicht fehlen. Die Kraft der Gezeiten hat uns alle immer wieder verwundert. Während wir auf der Wattwanderung vier Kilometer weit ins Watt hinein gelaufen sind und immer noch nicht das offene Meer sahen, stand bei Flut das Wasser bis an die Deichkante. Im Sturmflutenkino haben wir dann erfahren, was passiert, wenn das Wasser zwei bis drei mal im Jahr über den Deich kommt und die ganze Hallig überschwemmt. Alle waren froh, dass wir auf einer Warft, einen künstlichen Hügel, wohnten, der auch Sturmfluten trotzen kann. Auf der Fahrt konnten sich junge und alte Ministranten besser kennenlernen. Neben den vielen alteingesessenen Minifahrern, war es dieses Jahr für viele Ministranten auch Premiere. Wie bereits in den letzten Jahren, verpflegten wir uns auch dieses Jahr selber. So konnten die Ministranten nicht nur Erfahrungen über das Leben auf einer Hallig, sondern auch über praktische Dinge in der Küche sammeln. Vielen Dank allen Spendern, die uns die Fahrt ermöglicht haben.
Von Sascha Rösler

Ministrantenfahrt 2015

Am Sonntag, 2.August, fuhren wir Ministranten nach der Sonntagsmesse auf Ministrantenfahrt. Nach gut vier Stunden kamen wir in Stadt Wehlen im Elbsandsteingebirge an. Wir wohnten dort im alten Pfarrhaus der Stadt. In den folgenden Tagen erlebten wir eine tolle Zeit.
Der erste Tag begann mit einer Wanderung zur Bastei, dem Touristenmagneten der Gegend. Auf dem Weg dorthin konnten wir die hohen Felsen zu beiden Seiten des Weges bestaunen. Oben angekommen wurden wir dann mit der grandiosen Aussicht über das Elbetal belohnt.
Am Dienstag zog es uns dann wieder in den Wald, diesmal aber für ein Geländespiel. Wie in Berlin war es auch in Stadt Wehlen sehr heiß, deshalb verbrachten wir den Nachmittag im Schwimmbad und erfrischten uns.
Am nächsten Tag erkundeten wir dann spielerisch die Stadt und schauten uns an, wo uns unsere Fahrt diesmal hingeführt hatte. Da wir direkt am Marktplatz wohnten, konnten wir schnell zu den Läden in der Stadt. Der Interessanteste war hierbei die Bonbon-Manufaktur, in der uns gezeigt wurde, wie Bonbons hergestellt werden. Am Abend schauten wir einen Film. Danach ging es zur Nachtwanderung noch einmal nach draußen.
Bevor wir am Freitag schon wieder nach Berlin fuhren, ließen wir am Donnerstag die Fahrt ausklingen. Auf der Fahrt haben wir eine schöne Gemeinschaft erlebt. Es trafen sich Ministranten unterschiedlichen Alters (9 – 16 Jahre). Es war schön, sich nicht nur am Altar zu sehen und einige Tage bei Spiel und Spaß gemeinsam zuverbringen und sich gegenseitig besser kennenzulernen.
Von Sascha Rösler




Stand: 13.08.2017 17:38